2026
Am 7. Mai 2026 fuhren mit dem Bus der Fa. Wagner nach Linz zu einer Betriebsbesichtigung der voestalpine. Mit einem firmeneigenen Bus ging es durch das Firmengelände zum ersten Schauraum, wo wir beim größten Hochofen den Abstich von Roheisen beobachten konnten. Im Warmwalzwerk sahen wir den Beginn, wie aus einer Bramme von 20 cm Dicke ein Blech mit 1,4 mm mit einer Länge von 1,7 km entsteht. Die zwei weiblichen Guides zeigten uns auch die vielen benötigen Rohstoffe und informierten uns ausführlich über die Produktionsprozesse in einem Unternehmen das in 50 Ländern und 500 Standorten 50.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Nach dem Mittagessen im Gasthaus Seimayr besuchten wir die Pralinenwelt Wenschitz in Allhaming. Neben dem höchsten Schokoladenbrunnen der Welt erklärte und der Firmeninhaber die nur aus natürlichen Zutaten bestehene Produktion und Entstehung des Betriebes. Dabei ging er auch auf die Schwierigkeiten beim Bau des Rekordbrunnens ein. Im Kugelkino konnte man sich ausführlich über die Geschichte von Schokolade informieren und hatte die ausgiebige Möglichkeit zur Verkostung. Nach dem Duftuniversium mit den verschiedenen Aromen gab es im Shop die Möglichkeit sich das eine oder andere Stück mit nach Hause zu nehmen. Den Abschluss des Tages bildete für die 43 Teilnehmer eine Einkehr beim Wirt in Pesenbach.
Ein herzlicher Dank an den Busfahrer Martin und Erwin Lauß für die perfekte Vorbereitung.
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Mit 38 TeilnehmerInnen ging es am 8. Juli 2026 mit einem Reisebus der Fa. Wagner aus St. Oswald in das Salzburger Land. Nach einer Jausenpaue auf der Autobahn erreichten wir am späteren Vormittag Zell am See. Dort stand als erstes eine Schifffahrt auf dem Zeller See am Programm. Das Panorma stimmte uns auf ein eher unsicheres Wetter am Nachmittag ein. Nach dem Bezahlen des guten Mittagessens beim Traditionshotel Steinerwirt ging es mit dem Bus zur Talstation der Schmittenhöhebahn. Nach der Auffahrt und einigen Stufen konnten wir uns das neue Berghotel auf der Schmittenhöhe näher ansehen, da der starke Wind und Nebel eine Erkundung der nähreren Umgebung nicht möglich machte.
Nach der Talfahrt ging es in unser ****Hotel Latini in Schüttdorf zum CheckIn. Nach dem Bezug der Zimmer gab es etwas freie Zeit bis zum Abendessen im Restaurant. Die Auswahl am Abendbuffet war sehr groß und anschließend konnten wir den ersten Tag bei dem einen oder anderen Gläschen abschließen.
Am nächsten Morgen zeigte sich das Wetter von einer besseren Seite und so ging es nach dem Frühstücksbuffet nach Kaprun. Zuerst besuchten wir die “Gedenkstätte 11.11.2000” die anläßlich der Brandkatastrophe der Gletscherbahn auf das Kitzsteinhorn errichtet wurde. Fotos und Dokumente der 155 Verunglückten machten uns betroffen und nachdenklich.
Beim Parkplatz in Kesselfall mußten wir unseren Bus verlassen und weiter ging es mit einem eigenen Bus des Verbundes zum Lärchenwand-Schrägaufzug. Mit einem weiteren Bus und durch zahlreiche Tunnels erreichten wir den oberen Stausee am Moserboden. Dort auf 2.000m Höhe erhielten wir durch einen ausgezeichneten Guide eine einstündige Führung, wobei wir durch das Innere der Staumauer gingen. Mit der erzielten Leistung von 1,4 GWh können ca. 1,5 Millionen Menschen mit Strom versorgt werden. Nach dem Mittagessen im Bergrestaurant ging es auf dem gleichen Weg wieder zurück zu unserem Bus.
Beim Hudernwirt in Steinhaus bei Wels ließen wir bei einer Jause den zweiten Tag ausklingen und David (der Chef von Wagner-Reisen) brachte uns sicher nach Hause. Ein besonderen Dank an ihn und unseren Obmann Erwin Lauß für die ausgezeichnete Organisation der Reise!
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Nach der Aufteilung der 48 TeilnehmerInnen auf zwei Gruppen ging es zur Besichtigung des neuen Sudhauses, wo man direkt die einzelnen Brauprozesse beobachten konnte. Im Braupavillion gab es eine beeindruckende Multimediashow über die Bierproduktion und anschließend ging es zur Verkostung der zahlreichen Bierarten. Denn Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen im Stiftskeller.
Die Meisten hatten trotzt der Nähe des Ortes noch keine Gelegenheit die Brauerei nach dem großen Umbau zu besichtigen.
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2025
Am Donnerstag, den 12. September 2025 führte uns der Herbstausflug in das schöne Salzkammergut. Nach der ersten Verstärkungspause auf einer Autobahnraststelle führte uns Michael Wöss mit seinem Bus zur Schiffsanlegestelle in St. Gilgen. Mit dem Motorschiff "Salzkammergut" ging es bei wunderschönem Wetter bis nach St. Wolfgang. Nach einem kurzen Spaziergang durch den historischen Markt mit den weltberühmten Hotelbauten wie "Weißen Rössl" oder "Schwarzes Rössl" ging es mit dem Bus steil aufwärts weiter auf der Postalmstraße zum "Lienbachhof".
Dort nahmen wir unser Mittagessen ein, um gut gerüstet für unser Nachmittagsprogramm zu sein. Bei freier Verfügung wurde die Zeit für eine Almwanderung auf der Rettenegghütte, für einen Einkauf bei einer Almkäserei oder für einen kleinen Spaziergang genutzt. Ein ungeplanter Programmpunkt war das Zusammentreffen mit dem Ex-Weltcup Skiass David Zwilling, der uns beim Bau seines Friedensgarten auf der Postalm vieles über die "Herzwerkerfamilie" und seinen Verein erzählte.
Dann hieß es Abschied nehmen und nach einen Fahrt entlang der Traun erreichten wir uns letzte Raststation, den "Gasthof zur Waldschänke" in Puchberg bei Wels. Mit einer kräftigen Jause (und teilweise sehr vollem Magen) ging es für die 53 Seniorinnen und Senioren nach Hause.
Obmann Erwin Lauß hat mit dem Chef des Busunternehmens Wöss aus Nebelberg den Ausflug wieder hervorragend organisiert, wofür ihnen ein herzliches Dankeschön auszusprechen ist.
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Wir starteten am 23. Mai 2025 um 7:30 Uhr mit 48 Teilnehmerinnen und dem „Wagner Bus“ über Freistadt - St. Oswald - Weitersfelden nach Unterweißenbach zur Firma "Bio Fleisch Sonnberg".
Dort erhielten wir interessante Einblicke in eine, bis ins Detail geplante, tiergerechte und stressfreie Schlachtung und Verarbeitung. Die Tierzulieferungen erfolgen durch regionale, zertifizierte Biobauern. Es sind dies Betriebe, die sich max. im Umkreis von 40 km befinden um dadurch lange Tiertransporte zu vermeiden.
Zu Mittag gab es Rindergulasch und Selchschopf aus eigener Erzeugung. Nach der Verkostung von Speck- und Wurstprodukten gab es natürlich Gelegenheit zum Einkaufen. Gut gestärkt fuhren wir weiter zur Whiskybrennerei Affenzeller nach Alberndorf in der Riedmark.
Nach Kaffee und Mehlspeisen im hauseigenem Lokal erfuhren wir wie eine Whiskybrennerei funktioniert. Wir wurden sehr professionell in die Kunst der Whiskybrennerei eingeführt. Auch eindrucksvoll ist das perfekte Managment im Verkauf und Präsentation. Die internationalen Erfolge sind nicht zufällig gekommen. Kostproben von Whisky-, Gin- und Rumbränden animierten viele zum Kauf.
Unsere letzte Einkehr machten wir im Gasthaus Stöbich in Etzerreith. Nach einer guten Jause endete um 19 Uhr ein Tagesausflug durch das schöne Mühlviertel. Ein herzliches Dankeschön an Obmann Erwin Lauß und alle Teilnehmer*Innen.
Am Donnerstag, den 27. März 2025 wurde die heurige Ausflugssaison mit einer Betriebsführung im Werk 2 der Fa. Biohort gestartet. In bewährten Weise brachte der bis auf den letzten Platz ausgebuchte Reisebus der Fa. Wöß mit Firmenchef Michael 55 interessierte Seniorinnen und Senioren zum Firmengelände nach Herzogsdorf.
Nach einer kurzen Einleitung mit einer Video-Präsentation starteten wir mit Headsets ausgestattet den Rundgang durch den Produktionsbereich der Firma. Hier sahen wir über vollautomatisierte Stanzanlagen die Fertigung der Gartenhäuser und Boxen vom feuerverzinkten Stahlblech bis zur Verpackung der einzelnen Geräte. Vorbei an den Mitarbeitern mit den verschiedensten Tätigkeiten ging es anschließend in den riesigen Lagerbereich. Werksleiter Michael Kraml aus Oepping, der uns perfekt über den Ablauf informierte und auch alle einzelnen Fragen beantwortete, lud alle zum Abschluß noch auf ein Erfrischungsgetränk ein.
Weiter ging es mit dem Bus zum Gasthof Scharinger in Kleinzell, wo wir uns im Festsaal mit einer Jause und Getränken stärkten, bevor wir die Rückreise antraten. Herzlichen Dank an alle Mitfahrenden und an Obmann Erwin Lauß für die Organisation.
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2024
Der erste Ausflug des Jahres führte den Seniorenbund Oepping am 26. März in das ehemalige Schulhaus in Schwarzenberg im Böhmerwald. Nach einem kurzen Anstieg ging es zuerst in die Pfarrkirche, wo uns durch den ehemaligen Gemeindesekretär die Entstehung und die wichtigsten Elemente, der dem „Hl. Johannes Nepomuk“ geweihten Kirche, gezeigt und erklärt wurden.
Anschließend ging es in das Heimathaus zur Besichtigung. Neben Historische Handwerkzeugen, nachgebauten Hof-Modellen bildete das Stifter-Museum über das Leben und Wirken des großen Böhmerwalddichters einen ersten Höhepunkt.
Zum Abschluss nahmen wir in einem eigenen Raum Platz und bestaunten das Heilige Grab mit seiner imposanten Größe und den vielen Lichtern.
Mit dem Reisebus der Fa. Wöss ging es weiter in das Gasthaus Sonnenhof in Hintenberg bei Ulrichsberg. Dort konnten sich die 42 Teilnehmer bei einer Jause und einem feinen Kuchenbuffet stärken.
Ein Dankeschön an alle Teilnehmer*Innen und an Erwin Lauß, der diesen Halbtagesausflug perfekt organisierte.
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42 Senioreninnen und Senioren trafen sich am Freitag, den 24.Mai 2024, um mit der Fa. sabtours in das untere Mühlviertel (Bezirk Perg) zu fahren.
Dieser erste Tagesausflug führte uns am Vormittag in die Burg Clam, wo mit Führungen in zwei Gruppen die Burg besichtigt und das "eigens" gebraute Burg-Bräu verkostet wurde. Die reich augestattete und seit über 550 Jahren von der gleichen Grafenfamilie bewohnte Burg hat vieles zu bieten. Die einzige Burgapotheke Österreichs, eine gotische Kapelle, den Pferdesessel Mütz, Waffenkammer und Rüstungen seien hier genannt. Der Palas, der nie eroberten Burg, glänzt mit einem alten Arkadengang, einer reich gedeckten Tafel im Landschaftszimmer und einem Porzellankabinett.
Auch Übernachtungen und Hochzeiten sind in der Burg möglich. Wer noch einmal einen Rückblick machen will kann sich hier eine Panoramtour ansehen.
Nach kurzer Busfahrt wurde im Gasthof Sturmmühle beim Klambach in Saxen das ausgezeichnete Mittagessen eingenommen. Als Abschluß gab es für alle Mütter und auch alle Väter gratis Torten und Kaffee!
Anschließend ging es weiter nach Mitterkirchen in das Keltendorf. Hier erfuhren wir viel über die Leistungen einer längst vergangenen Kultur. Durch die Ausgrabungen in den 1980-Jahren kann mit den Funden in den Gräbern der hohe Status der Frauen und Kinder gezeigt werden. Die sehr fachkundige Führungen erklärten uns vieles über die handwerklichen Fertigkeiten (Weben, Brot backen, Keramik brennen, ...) der Kelten. Auch hier kann man mit 3D-Modellen noch einmal einen Rückblick machen.
Zum Abschluss ging es weiter zum Wirt z'Walding (Bergmayr), wo bei einer Jause der Ausflug einen gemütlichen Ausklang nahm.
Danke an alle Mitfahrenden und an Erwin Lauß, der den Ausflug perfekt vorbereitete.
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Am 4. September 2024 um 7 Uhr morgens war Abfahrt mit einem vollbesetzten Bus der Fa. Wöß in Richtung Steiermark. Nach einer kurzen Jausen-Pause in St. Pankratz fuhren wir weiter nach Bad Mitterndorf zur Skiflugschanze am Kulm. Die Besichtigung der imposanten Anlage hat jeden Reiseteilnehmer begeistert.
Im Anschluß ging die Fahrt hinauf auf der Alpenstraße zur Tauplitzalm. Gleich im Anschluß fuhen wir mit einem Bummelzug zu einer Panoramafahrt über die Tauplitzalm. Eine kurze Wanderung gab uns den Blick frei zum Steirer-See. Das Mittagessen nahmen wir auf der ältesten Schutzhütte der Tauplitzalm "beim Hollhaus" ein.
Nach einem gemütlichen Besammensein fuhren wir gegen 15 Uhr durch das steirische und oö. Salzkammergut zurück. Nach einer langen Fahrt kehrten wir noch in Walding im Gasthaus Bergmayr zu einer Abschlussjause ein. Gegen 20 Uhr kam die Reisegruppe wieder in Oepping an. Ein schöner Tagesausflug bei herrlichem Spätsommerwetter.
Danke an die 48 Teilnehmer*Innen und an Erwin Lauß für die perfekte Organisation!

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Am Dienstag, den 15.Oktober 2024 wurden die interessierten Senioren:Innen vom Reisebus der Fa. Wöß abgeholt und nach Kollerschlag zur Fa. Loxone gebracht. Wegen des großen Andrangs reisten einzelne der 61 Teilnehmer:Innen auch privat an.
Nach dem Empfang ging es mit einer Führung in zwei Gruppen durch den Campus. In der weitläufigen Anlage sahen wir den Wellnessbereich mit Pool, das Restaurant im Retro-Design, Büros der Bediensteten und das Zentrallager mit Versand. Das Highlight bildete das riesige Auditorium, das Platz für 600 Personen bietet. Bei einem Modell des Campus und einer kurzen Rast im Restaurant endete die Besichtigung.
Anschließend fand im Gasthof Raml in Vordernebelberg ein gemütlicher Ausklang statt, bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging.
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